Playlist

Line Up

I Heart Sharks
“THE WORLD’S NOT WHAT IT USED TO BE, BUT NEITHER ARE WE”
Die Welt ist definitiv bereit für eine weitere Dosis von I Heart Sharks‘ zynischem Optimismus, den Traum von einem Trans-Europäischen Express in einer Post-Brexit Welt am Leben zu erhalten.

Die „Hey Kid“ EP erschien im Januar, gefolgt von einer ausverkauften Tour im Frühling. Nun wird am 11. November ihre dritte LP „Hideaway“ veröffentlicht. Das eigens produzierte Album ist eine sonnendurchflutete, mit Synth-Elementen durchtränkte Kollektion von Gitarrentracks – irgendwo zwischen Surf-Pop und düsterem Electro, zwischen Kalifornien und Berlin, zwischen Nostalgie und Tagträumen.
Es fühlt sich viel weniger nach einem dritten Album als vielmehr nach einem Debut an: Waghalsig, selbstsicher und zeitweise charmant naiv. Mehr Gitarren, mehr Live Drums, mehr Realität. I Heart Sharks wollen über die Generation Y reden, der die Welt versprochen wurde und doch nur leere Worte erhielt. Passend das Cover - auf dem sich die gesichtslose Baby- Boom Generation im Pool amüsiert. Es gibt eine Kehrseite zu der optimistischen Message der Songs.
Veränderung ist unvermeidbar - Ein Versuch diese zu stoppen kommt dem Versuch nahe, die Welt vom Rotieren abzuhalten. Musik hat sich verändert seitdem I Heart Sharks 2007 in einem Ost-Berliner Keller begannen Songs zu schreiben und genauso haben auch sie sich verändert. Oder um es mit ihren Worten zu sagen: “The world’s not what it used to be, but neither are we.”
Enemy Jack
Enemy Jack gründete sich 2008 um Musik zu machen, die in die Beine geht und dich zum Schwitzen bringt. Die vier Wolfsburger machen Indie-Pop.

Englischsprachige Texte, treffen hier auf funkige Gitarrenriffs, stampfende Bässe, leitende Synthies und tanzfreudige Beats. Auf der Bühne performen die Vier ihre lebendigen Songs. Auf dem Parkett davor lassen sich die Menschen bereits ab dem ersten Song auf eine Reise mit der Band ein. Enemy Jack klingen „erfrischend“ (Süddeutsche Zeitung).

Für die Band startet 2017 eine neue Reise. Das erste Album soll dieses Jahr auf den Markt kommen. Die vorherige EP lässt den Weg der Band schon erahnen. Zusammen mit „Fury in the Slaughterhouse“-Produzent Jens Krause wurde die aktuelle EP „Who Leaves At Night“ (2014, Foto) geschaffen, dessen Geist sich zwischen Zukunftsfragen und Alltagsmaterie bewegt.

Gigs werden in kleineren Clubs oder Festivals (Summertime Festival, Rock am Deister) in der gesamten Republik gespielt. Aber auch Erfahrung auf größeren Bühnen können sie vorweisen. Ob auf der Musikmesse in Frankfurt, der YOU in Berlin oder 2013 als Vorband von „Revolverheld“ im Hallenbad Wolfsburg. Im Sommer 2016 waren sie ebenfalls Vorband von „Madsen“ bei „Rock im Allerpark“. 2013 gingen Sie unter anderem im Bundesfinale des Local Heroe´s Bandcontest mit dem Publikumspreis für Niedersachsen hervor.
Elliot
Indie/Rock mit Spuren elektronischer Klänge und Brit-Pop Elementen – Elliot verbinden tanzbare Beats und Gitarrenmusik die alle Herzen von Indie Fans höherschlagen lässt! Anfang 2016 haben sich die vier ursprünglich aus Helmstedt stammenden Musiker, die ihre Wahlheimat mittlerweile nach Braunschweig verlagert haben, dazu entschlossen, ein neues Bandprojekt zu starten. Nach nicht ganz einem Jahr intensiver Zeit im Proberaum, standen Elliot Ende 2016 das erste Mal zusammen auf der Bühne und sorgten für Furore auf der Tanzfläche.
You&Me
Unter dem Namen „You&Me“ vereinen sich ein Geschichtenerzähler und drei stimmgewaltige Multi-Instrumentalisten zu einem Indie-Folk Experiment.

Anfangs noch zu Zweit, trafen Timo Lehne und Julius Kopp 2013 zunächst auf Jonas Wirth und gabelten zwei Jahre später David Kosel vom Wegrand auf - ganz in Folk Manier. Ihre Stimmen harmonierten auf Anhieb und ihre Instrumente verstanden sich blendend miteinander. Mit der Zeit entwickelte sich aus dem Duo "You&Me" ein klangkräftiges Folk-Quartett.

So erzählen sie gemeinsam ihre Geschichten, begleitet von klassischen Folk-Instrumenten, euphorisierenden Indie-Melodien und ein wenig Melancholie, die stets fest unter ihren rhythmisch stampfenden Schuhsohlen klebt.

Den Ohrwurm-Charakter ihrer selbstgeschriebenen Songs, aus bisher zwei veröffentlichten Alben, haben sie schon bei etlichen Club-, Café- und Bar-Konzerten unter Beweis gestellt. Die Jury des Emergenza Newcomercontests wählte sie 2015 zur besten Band Norddeutschlands.
Please Madame
Schwarze Melonen transportieren Euphorie in Farbe!

So erobern die vier Salzburger von PLEASE MADAME die großen Bühnen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz. Das jazzige, äußere Auftreten – Camouflage, denn spätestens nach den ersten Takten merkt man, dass hinter dem Stil von PLEASE MADAME viel mehr steckt: Kraftvoller Rock, der die Reihen springen lässt, eingängige Indie-Melodien, die die Mädchenherzen zum Schmelzen bringen sowie eine Prise moderner Hip-Hop, derdie Körper zum Bouncen verführt. Eine einmalige Gelegenheit, um aus dem Nest des Alltags auszubrechen und sich in eine ganz neue Atmosphäre fallen zu lassen.
Liedfett
„LAUFENLASSEN“! Zwei Jahre nach „KLARKOMM“ kreieren die Schirmherren des Liedermaching- Untergrund den aktuellsten Schlachtruf zur juvenilen Selbstfindung auf Tanzebene. Laufenlassen, Leute, einfach laufenlassen! Den Flow, die Freundschaft und die Freude! Verzeihen Sie die Alliteration an dieser Stelle.In ihrer veredelten Mischung aus Punk, HipHop und Liedermaching besingen sie die bunten Eruptionen aus dem grauen Asphalt des Lebens. Sex? Rausch? Der Staat? Es gibt kein Unkraut, alles gedeiht in wildesten Farben. Mit der Hilfe von Liedfett. Wie gesagt: Laufenlassen! Laufenlassen steht für einen Mittelfinger mit Lächeln. Liedfett steht für eine liebevolle Umarmung samt sanfter Kopfnuss. Verzeihen Sie auch diese Alliterationen! Zwischen raubeinigen Riffs mit Klöterpunkcharme und hymnischen Balladen mit Wunderkerzeneffekt, funkelt der Schalk der lyrischen Renegaten, und die Noten ihrer Songs tragen ein Lächeln in die Welt. Der Gangsterrapper küsst den Hippie zärtlich, der Kuttenträger klatscht mit dem Kulturfan gemeinsam zum Takt, der Broker heilt endlich die Brokenen. Mit leuchtenden Augen mehrt sich die Hörerschaft, von der Fusion bis zum Metal- Festival bewegt man die Arme zur liedfettschen Weltanschauung. Denn die klingt so schön wie nie.
DJ JNS
Mit 'Flashtastique' im Nightflight Club in Braunschweig hat alles begonnen, wo er anderen DJs eine Plattform bot. Gefolgt von 'RAVEN!' im Brain Klub, die wohl wildeste Party-Reihe der Löwenstadt, lud er Namen wie Dirty Disco Youth, Belzebass und Dumme Jungs ein. Wir können es kaum erwarten am Samstag wieder zu seinen Tunes zu bouncen.
SON
Was man den Liedern wohl zuletzt abnimmt: Dass SON alias Timo Scharf ausgerechnet einer als eher unspektakulär zu bezeichnenden tiefniedersächsischen Stadt mit dem Namen Braunschweig entstammt. Seine Reise führte ihn im Lauf der letzten Jahre durch Deutschland und in die Singer/-Songwriter Hochburgen England oder Schottland, im Jahr 2016 spielte er bereits mehr als 60 Shows. So war er erst kürzlich als Support auf Matze Rossis „Ich fange Feuer“-Tour oder im Vorprogramm von Kristoffer Bolander zu sehen. Zu einem seiner bisher wohl größten Erfolge zählte sein Auftritt auf dem Iona Village Hall Music Festival auf der abgelegenen gleichnamigen schottischen Insel, wo er sich als einziger nichtbritischer Künstler die Bühne mit Größen wie Idlewild oder den Errors teilte. Besonders Idlewild spielen für den musikalischen Werdegang von SON eine wichtige Rolle. Rod Jones, Gitarrist der erfolgreichen britischen Band, erkannte 2014 bei einem Workshop sein Talent und ist seither als sein Produzent tätig. Schon immer zog es den rastlosen Künstler in die Ferne. So schnappte er sich spontan Rucksack und Gitarre und reiste von Ende 2014 bis Mitte 2015 einmal um den Globus. Dies spiegelt sich auch in seiner Musik wider. So werden Erinnerungen an Künstler wie Josh Rouse, Jakob Dylan oder gar Wilco geweckt. Die sorgfältig arrangierten Lieder bestechen durch klaren Sound und vermitteln das Gefühl von Fernweh, Wanderschaft sowie des Nicht-Ankommens.
Leoniden
Leoniden, namentlich die Brüder Lennart und Felix Eike, Jakob Amre, Djamin Izadi und JP Neuman, spielen gekonnt filigranes Indierock-Getänzel, schaffen einen sehnsüchtigen Hybriden aus Ausbruch und schwelgerischen Umdrehungen. Ihre Songs sind Blockbuster, eignen sich perfekt für den Soundtrack eines Godzilla-Films Ende der 90er. Nur dass ihr Monster mehr durch die urbanen Clubs wütet als sich durch Häuserschluchten zu fressen.

Leoniden, das ist vor allem Musik, die Spaß macht, unbeschwert ist, kein Morgen kennt, sich in der Nacht genügt. Oder sagen wir: eine Einladung, für ein paar Songs alles andere zu vergessen und sich in diesem kollektiven Dancefloor-Wir zu verlieren?
MonkeyNut
MonkeyNut wird euch mit seinem heißen Electrowing zum Tanzen bringen.
KYTES
Zuerst die harten Fakten: KYTES heißen KYTES, „weil der Bandname geil auf der Bühne aussieht“, aber eben nicht nur da. Er ist ästhetisch ansprechend, wirkt kraftvoll und mysteriös und vor allem gutartig. Die Gruppe gibt es seit einem Jahr, ihre Mitglieder Michael Spieler (Gesang, Gitarre), Timothy Lush (Schlagzeug, Texte), Kerim Öke (Gitarre) und Thomas Sedlacek (Bass) kennen sich allerdings schon seit einer Ewigkeit. Sie singen auf Englisch, weil das ihrem internationalen Hintergrund (Deutschland, Österreich, Türkei, Tschechien, Australien) gerecht wird, und weil KYTES schon jetzt ein bisschen auf den Erfolg jenseits des deutschsprachigen Raums schielen. Austin war bereits sehr vielversprechend, aber Rostock und Nürnberg waren auch gut. An der Ostsee wurden die Bandmitglieder für Schweden gehalten, und aus Franken kommen die Facebook-Kommentare am liebsten auf Englisch.

Freuen darüber werden sich in erster Linie Sympathisanten infekziöser Rockmusik, die klassisches Drei-Minuten-Songs-Songwriting mit eloquenten Texten verbindet. Die kommen gerne aus dem Bauch, müssen aber auf dem Weg nach draußen trotzdem durch die Qualitätskontrolle. KYTES sagen, dass sie bis auf weiteres auf den Gebrauch des Wortes „love“ verzichten. Wegen Überfischung: Zu viele andere Bands haben in letzter Zeit quasi das Kontingent ausgeschöpft.
Schluck den Druck
Kreischende Rentner, exotischer Mainstream und zerstörte Wellenbrecher. Es gibt kaum eine Band die Ihre Fans brutaler und ehrlicher bei den Live-Shows integriert als die Rampenkeule „Schluck den Druck“. Sie schaffen es auf sehr spezielle Art und Weise den Zuschauern das Gefühl zu vermitteln, dass Sie Teil des „Schluck den Druck“ Wahnsinns sind und ein rosarotes Künstlerherz für jeden einzelnen von Ihnen schlägt. Die außergewöhnlichen Entertainer-Qualitäten von Locke alias der Keulende Schmetterling und Glatze sind der Schlüssel zu einem der besten Live-Acts überhaupt.
Kreutzberg
Zwischen Synthesizer, Drummachines, Samplern und hunderten Knöpfen.

Niklas Kreutzberg startete seine elektronische Karriere im Sommer 2012 mit einem selbst produzierten Techno-Liveset beim namenhaften Tunnelblick des Béi Chéz Heinz in Hannover. Kurz darauf erblickte die Veranstaltungsreihe “Nimmerland” das Licht der Nacht, die er über 3 Jahre als Resident begleitete. Es folgten Gigs auf diversen Festivals, wie dem Meadow-Festival, Tonträger Open Air und dem Fuchsbau Festival. In zahlreichen Nächten zwischen Hamburg und Berlin konnte der 24-jährige Live-Act sein Können unter Beweis stellen und seinen Musikstil verfeinern. Im Sommer 2016 entstand in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen-Kino Hannover eine mehrstündige, elektronische Live-Vertonung des Schwarz-Weiß Klassikers “Metropolis”.

Seine Livesets sind spontan, dynamisch und seine analogen Maschinen so vielfältig wie die Musikstile, die er beherrscht.
Zelda
Bereits mit 5 Jahren erlernte Zelda, durch musikalische Früherziehung, das Spielen diverser Instrumente lieben. Über einen Zeitraum von 13 Jahren erlernte er Gitarre, E-Gitarre, Keyboard und Klavier bis hin zum Schlagzeug, um sich musikalisch auszudrücken und sein Taktgefühl sowie seine Kreativität stetig zu verbessern.#

Mit 18 Jahren entwickelte sich immer mehr das Interesse für elektronische Musik, wobei er sich zunächst auf Geburtstagen oder mit Freunden am Mixer probierte.

Allerdings hat sich Zelda, anders als andere, nicht nur auf einen Musikstil spezialisiert, sondern legt mit Freuden neben Drum 'n' Bass (JumpUp), auch gerne House/Deephouse - jedoch bevorzugt Basslinehouse - auf die Teller.

Bereits mit 21 Jahren bekam er die Möglichkeit bei der Partyreihe „TeaTime“ im BrainKlub in Braunschweig hinter den Turntables sein Können unter Beweis zu stellen. Daraufhin folgten Auftritte in der Zebra Bar, dem Ujz Peine, auf dem „Strandperlenfestival“, der „Volkstekk“ in Helmstedt, der „London Underground“ in der Kulturfabrik Hildesheim, sowie jegliche Veranstaltungen über sein jetzigen Veranstaltungsreihen, dem BassClub in Peine.; sowie dem Klangbuffet (Hildesheim). Sei es im Brain Klub, im CrazyDaisy in Peine, der Kulturfabrik Hildesheim, oder im Kulturbunker in Köln zum MyRave.Rave in den Mai, usw. Zelda war dabei und hat auf Partys mit seiner erstklassigen musikalischen Untermalung eingeheizt.

Timetable*

Stielecht-Bühne

  • 14.45 — 15.30 Elliot
  • 16.15 — 17.00 You&Me
  • 17.45 — 18.30 BRETT
  • 19.30 — 20.30 KYTES
  • 21.30 — 22.45 I Heart Sharks

Stielvoll-Bühne

  • 14.00 — 14.45 Enemy Jack
  • 15.30 — 16.15 SON
  • 17.00 — 17.45 Leoniden
  • 18.30 — 19.30 Please Madame
  • 20.30 — 21.30 Liedfett
  • 22.45 — 0.00 Schluck den Druck

Elektrojurte

  • 12.00 — 14.00 Contest-Finale – Lieber Herr Meier, JokingAside, Field of Frenzy
  • 15.30 — 16.15 Summertime DJ Set
  • 16.15 — 17.00 N!kka
  • 17.00 — 18.45 MonkeyNut
  • 18.45 — 20.45 DJ JNS
  • 20.45 — 22.15 Kreutzberg
  • 22.15 — 0.00 Zelda

*Änderungen sind möglich!

Info

Festivalort

Seeliger Park, Schulwall 1, 38300 Wolfenbüttel

Jugendschutz

Auf unserem Festival gelten die gesetzlichen Bestimmungen des Jugendschutzes. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen das Festivalgelände nur in Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person betreten. Da unser Festival um 24 Uhr endet, dürfen Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren bis zum Ende auf dem Gelände feiern.
Als Kennzeichnung werden eure Bändchen am Einlass eurem Alter entsprechend gekürzt. Bitte Personalausweis bereithalten.
Da ein Musikfestival eine massive Lautstärkenbelastung für Kinder darstellt, bitten wir um die Mitnahme von kindgerechtem Gehörschutz.

Versorgung

Für euer leibliches Wohl sorgen unsere zahlreichen Food-Trucks und Bierwägen. Alternativ könnt ihr euch gerne etwas zu Essen für ein Picknick auf unserem Festivalgelände mitbringen.
Das Mitführen von Getränken ist nicht gestattet.

Übernachtung

Für alle von nah und fern gibt es die Möglichkeit nach dem Festival in der benachbarten Turnhalle zu übernachten. Das Campticket kostet 5€ und ist im Vorverkauf erhältlich. Hier geht's zur Anmeldung!

Tickets

Tickets für das Summertime Festival 2017 gibt es ab Anfang Dezember in den unten genannten Vorverkaufsstellen und online über unsere Homepage zu kaufen.

Liebhabertickets
Wer unsere Hardtickets im Summertime Festival Design bevorzugt, kann diese in folgenden Vorverkaufsstellen erwerben:

• Rockbüro Wolfenbüttel / Stadtjugendpflege Wolfenbüttel – Rosenwall 1, 38300 Wolfenbüttel (05331 / 7108644)
Veränder.Bar - Bühne.Theke.SofaKreuzstraße 13, 38300 Wolfenbüttel
• Fitnessloft Wolfenbüttel – Lindener Str. 15, 38300 Wolfenbüttel
• Fitnessloft Braunschweig – Böcklerstraße 30, 38102 Braunschweig
• Fitnessloft Goslar – Im Schleeke 100, 38644 Goslar
• Fitnessloft Wernigerode – Dornbergsweg 28, 38855 Wernigerode
• Fitnessloft Göttingen – Weender Str. 75, 37073 Göttingen
• Zur Mühle Wolfenbüttel – Mühlenstraße 3-4, 38300 Wolfenbüttel (nur ermäßigte Karten)

Weitere Vorverkaufsstellen sind bei der Konzertkasse in Braunschweig, Gifhorn, Helmstedt, Osterode am Harz, Peine, Salzgitter Lebenstedt, Salzgitter Bad, Salzgitter Thiede, Wolfenbüttel und Wolfsburg.
Bis zur Vollendung des 13. Lebensjahres ist der Eintritt für Kinder kostenlos.

Shop

Der Online-Vorverkauf ist beendet! An den VVK-Stellen können aber weiterhin Tickets erworben werden.

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Juristische Person (Körperschaft) des öffentlichen Rechts

Gesetzlich vertreten durch

Bürgermeister der Stadt Wolfenbüttel, Herrn Thomas Pink

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Postanschrift

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Landkreis Wolfenbüttel
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Olaf Danell -Pressesprecher-
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